Surreale Experimente

Ich weiß nicht, warum, aber Surrealismus hat mir nie etwas gesagt. Komisch eigentlich.

In einem Buch, das ich gerade lese, stand, dass sich der Surrealismus im Gegensatz zum Kubismus nie von der gegenständlichen Darstellung abgewendet hat.

Ich finde, dass ich wirklich gute Hintergründe male. Da ist es sinnvoll, sich mit abstrakter Malerei zu beschäftigen. „Drippings“ à la Pollock. Experimente mit der Pinselgröße à la Joan Mitchell. Collagierte Hintergründe wie die Affichisten. (Noch nie gehört? Es gab 2014 eine tolle Ausstellung im Tinguely-Museum Basel. Vorher kannte ich die auch nicht:  https://www.tinguely.ch/de/ausstellungen/ausstellungen/2014/Affichisten.html )

Es gibt abstrakte Bilderbücher. Aber das war eigentlich nicht der Plan.

Also experimentiere ich…

Erinnert mich an Alice im Wunderland…

Die Suche nach Inspiration – wieder einmal…

Ich habe lange überlegt, worüber ich schreiben könnte.

„Inspiration“: woher nehmen und nicht stehlen?

Das sagt man doch so.

Das erinnert mich an Austin Kleon. Er fordert dazu auf: „Steal like an artist!“

https://www.youtube.com/watch?v=oww7oB9rjgw

Sehr unterhaltsam!

Was mich daran erinnert, dass ich die Idee von den „30 Bildern in drei Tagen“ genommen habe ( http://www.georg-kleber.de/kurse/kurs/30-bilder-3-tagen ) und das mit „amerikanischem Expressionismus“ mische.

Alles nur geklaut…

Mathematische Zeichen

„Ist nicht jedes Bild ein Experiment?“

Wieder eine gute Frage.

Das ist der Vorteil, wenn man Anfänger ist. Dann ist jedes Bild ein Experiment.

Wenn man weiß, wie es geht, muss man sich entscheiden. Will ich auf „Nummer Sicher“ gehen oder auf Risiko?

Risiko.

Das sind Arbeiten aus dem Kurs „Farbe elementar“ an der Schule für Gestaltung bei Liliane Steiner.

Ich habe keine Ahnung, was ich da mache. Ist das schlimm?

Um es mit Friedrich Schiller zu sagen:

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

 

 

Malen und Denken

Neulich wurde ich gefragt: „muss man beim Malen denken?“

Meine spontane Antwort war: „ja!“

(Man beachte das Ausrufezeichen.)

Die Frage wäre richtiger: „gibt es den großen Wurf?“

Ich halte das nicht für unmöglich.

Es kommt darauf an…

Mal angenommen, jemand singt gerne unter der Dusche. Ist es ausgeschlossen, dass das gut klingen kann?

Nein.

Singt er eine Arie von Verdi und klingt dabei wie Pavarotti? Eher nicht.

Was ich damit sagen will: über’s Malen und Zeichnen kann man viel lernen. Und ja, dafür braucht es auch den Kopf.

 

Dem Zeichnen auf der Spur

Manchmal höre ich: „ich hätte schon Lust, etwas zu malen (oder zu zeichnen). Aber ich konnte das noch nie.“

„Das Geheimnis des Erfolgs ist anzufangen.“ Mark Twain

Klingt einfach, nicht?

Inzwischen denke ich, es ist das Schwierigste überhaupt.

Denk mal drüber nach: den Stift aufs Papier zu setzen. Ohne vorher zu planen. Ohne Erfahrung, Training und Können mitzubringen. Das Ergebnis wird vielleicht nicht schön aussehen. Es lohnt sich nicht, im Baumarkt dafür einen Rahmen zu kaufen, und es wird vermutlich nicht zum Sofa passen.

Kinder können das noch.

Vor der Schule.

Vor Playstation, Computer und Handy.

Wer schreibt heute noch von Hand?

Zuallererst ist Zeichnen die Erfahrung, auf dem Papier eine Spur zu hinterlassen.

Übers Bloggen

Als ich mit diesem Blog anfing, wollte ich die Dinge teilen, die mir begegnen. In Bezug auf „die Kunst“.

Beängstigend.

Ich habe mich lange nicht getraut anzufangen. In einem Kunstratgeber hatte ich gelesen, dass für andere eigentlich nur das fertige Produkt interessant ist, nicht der Weg dahin. Welche Macht Ratgeber haben können! (Trotzdem ein interessantes Buch: „Art & Fear: Observations on the Perils (and Rewards) of Artmaking“ von David Bayles und Ted Orland).

Dann fiel mir „Show Your Work“ von Austin Kleon in die Hände. Er schreibt darüber, wie man einen Blog anfängt und durchhält. Er zitiert oben genanntes Buch, zitiert genau die Stelle, die mich so blockiert hat, und wischt sie vom Tisch! Für ihn stammt Art & Fear aus einer anderen Zeit. Einer Zeit vor dem Internet, vor Webseiten, Blogs und facebook.  Zweck eines Blogs ist doch gerade, andere am Prozess teilhaben zu lassen.

Sein Blog lohnt sich: http://austinkleon.com/

Und in einem Interview mit Carll Cneut – einem belgischen Illustrator – habe ich heute gelesen, dass er das erste Bild zu seinem neuen Bilderbuch unfertig bei facebook hochgeladen hat: so viele schrieben ihm, er solle es so lassen – also ließ er es.

https://de-de.facebook.com/carllcneutillustrator

(Leider auf Niederländisch.)

Den letzten Eintrag habe ich am 09. Oktober geschrieben. Vor 17 Tagen. Heißt das, dass ich fast drei Wochen lang keinen Stift und keinen Pinsel in die Hand genommen habe?

Im Gegenteil. Wenn ich nicht schreibe, arbeite ich. Diese Blog-Einträge sind wie ein kurzes Auftauchen, Luft-holen.

Wie in dem alten Witz: Mama und Sohn schwimmen nach Amerika. „Mama, Mama, sind wir bald da?“ „Sei ruhig, schwimm weiter!“

Den Witz fand fand ich früher schon nicht gut. Aber er trifft das Gefühl, das ich manchmal habe, wenn sich Projekt an Projekt reiht und es nur um’s Durchhalten geht.

Vielleicht sollte ich mich mal mit facebook beschäftigen? Ich verstehe langsam den Reiz: sich kurz melden, ein Foto posten, zeigen, dass man noch lebt…

Heute mal ein Beitrag ohne Bild.

 

31. Juli 2016

Gestern habe ich das Bild vom Wurzelchakra doch … beendet. Großes Fragezeichen. Aber hier ist es:

chakra_wurzel

Als Bild an sich finde ich es nicht besonders spannend.

Kürzlich habe ich einen Vortrag über Symbole angehört. Wo soll ich nur anfangen? Es war wirklich beeindruckend.

Ein Zeichen ist ein Zeichen ist ein Zeichen. Nichts weiter. Es sagt genau das, was es sagen soll: Kleidungsstück bei 30 Grad waschen. Spülmaschinenfest. Parken verboten.

Ein Symbol dagegen… ein Symbol weist über sich hinaus. Vier Blütenblätter um ein Zentrum und alles in Rottönen? Die Vier ist die Zahl der Erde. Rot ist ihre Farbe. Es ist die Farbe des Wurzelchakras, das mit dem körperlichen Überleben, materiellem Besitz und der Zugehörigkeit zu einer Familie (Stamm) zu tun hat.

So oder ähnlich steht es in jedem einschlägigen Buch.

Hilft das weiter?

Das Ding mit Symbolen ist, dass je länger man sich damit beschäftigt, desto tiefer und weiter kann das Verständnis werden. Wie bei einem Eisberg.


20160720_112550

(Meine Notizen aus dem Vortrag.)

Oben das soll der Eisberg sein. Die Spitze ragt über dem Wasserspiegel auf. Das ist das, was man zum Beispiel in einem Buch über Chakren lesen kann. Der Teil darunter ist bekanntlich viel größer.

Interessant, dass man die verschiedenen Teile des Unbewussten am besten über ein Bild erklären kann. Bild = Symbol?

C. G. Jung hat sich intensiv mit Symbolen und dem Unbewussten beschäftigt. Das Unbewusste besteht aus verschiedenen Schichten. Die Inhalte sind, je weiter sie von der „Bewusstseinsschwelle“ (= dem Wasserspiegel) entfernt sind, um so allgemeingültiger. Ein Japaner verbindet mit „Baum“ vielleicht eine Erinnerung an das Kirschblütenfest. Ein Aborigine Schutz vor der Sonne oder die Markierung eines heiligen Ortes. Ein Deutscher den Birnbaum in Omas Garten. Aber je mehr sie sich mit dem Symbol des Baumes beschäftigen und die rein persönliche Ebene verlassen, desto mehr werden sie sich in ihren Mitteilungen annähern.

Einige Interpretationen nachzulesen unter: http://www.symbole-wiki.de/index.php/Baum

Was heißt das fürs Malen?

Bilder haben von vorne herein eine Verwandtschaft zu Symbolen. Viele Maler haben ihre Bilder mit Symbolen angereichert; man denke nur an Frida Kahlo. Und die Bilder der niederländischen Barockmalerei haben doppelte und dreifache Böden: man kann sie nur verstehen, wenn man die Symbole darin interpretieren kann.

Das heißt, Bilder mit Symbolen sind in einen Kontext eingebettet. Sie stehen nicht für sich allein. Sie sind mehr als das, was oberflächlich gesehen, zu erkennen ist.

Praktisch. Das Symbol ist mit Bedeutung aufgeladen und erzeugt so etwas wie ein Kraftfeld. Dieses Kraftfeld teilt sich dem Betrachter mit – jedenfalls wenn derjenige bereit ist, sich etwas Zeit zu lassen.

Ob ich weitere Chakren malen werde?

Und das Blümchenmuster unter dem Eisberg stammt von der Jacke der Frau vor mir. Also kein Symbol.

Mein Dank an Michael Till. http://www.symboledeslebens.de/

Malen „en plein air“

Der Sommer ist da. Ferienzeit – jedenfalls was den Malkurs angeht, den ich seit ungefähr 17 Semestern besuche. Irgendwie habe ich den Überblick verloren: es ist so eine gewaltige Zahl.

Christiane und ich sitzen im Malkurs zusammen am Tisch und haben können gut nebeneinander arbeiten. Heute kam sie mich besuchen. Und weil es so schön war, haben wir draußen gemalt:
Christiane beim Malen
Christiane + ich beim Malen Kopie

Mein Thema war das Wurzelchakra.

20160719_205959

Vor zwei Jahren habe ich ein Projekt angefangen, das aber nie so richtig was wurde. Damals habe ich ein Papier aufgeklebt, was mir jetzt gerade recht kam:

20160720_112659

Ich male gerne auf Untergründe, die schon „was drauf haben“.

Ich wollte ein „einfaches“ Bild malen. Das war ziemlich schwer! Ich gehe beim Malen immer Risiken ein. Ich zerstöre das Bild, um es aus den Ruinen wieder auferstehen zu lassen.

 „Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust.“
Michail Alexandrowitsch Bakunin.
Deshalb brauche ich auch lange, um ein Bild fertig zu bekommen: ich übermale, male neu, überklebe, fange von vorne an… auf der Suche nach dem „richtigen Bild“.
Und jetzt habe ich ein weiteres angefangenes Bild. Werde ich weiter dran arbeiten? Teile zerstören und neu malen? Will ich das? Und was, wenn nicht?

Morgenseiten

Das “Werkzeug” mit dem ich sofort klar kam, waren die “Morgenseiten”. Julia Cameron empfiehlt: “schreibe jeden Morgen drei Seiten voll”. DIN A 4. Mit der Hand. Unzensiert. Man kann nichts falsch machen. Und ja – das ist wie Tagebuchschreiben.

Bei der letzten Zählung hatte ich 83 Bücher vollgeschrieben. Von der Wortzahl her würde es vielleicht für “Krieg und Frieden” reichen. Das wären 550000 Wörter. Ich hab es nachgesehen. Leider ist es keine Literatur, weil furchtbar langweilig. Aber sollte ich mal einen Tisch abstützen müssen…

Wozu das Ganze? Cameron vergleicht es mit einem Radioempfänger. Man “empfängt” Botschaften, oft trivial, manchmal aber auch nicht. Ich plane meinen Tag, schreibe Dinge auf, die ich nicht vergessen will. Manchmal will ich mich auch nur beklagen. Oder freuen. Oder ich schreibe auf, was ich an meinen Projekten gemacht habe oder vorhabe zu tun. Frei nach dem Motto:

Zitat Stevenson

An manchen Tagen komme ich einfach nicht dazu, die Morgenseiten zu schreiben. Und manchmal ist es furchtbar zäh. Aber dann gibt es Tage, da überschlagen sich die Wörter und ich schreibe mehr als drei Seiten. Manchmal schreibe ich auch abends. Das nennt Cameron dann „Abendseiten“ – wer hätte das gedacht?

Das Schreiben ist meine Art der Meditation. Ich glaube nicht, dass das für jeden die richtige „Methode“ ist. Eine Freundin von mir tanzte jeden Morgen eine Dreiviertelstunde. Eine andere geht gern nach draußen, in den Wald.

Ich weiß nicht, ob es für jeden Menschen wichtig wäre, einmal täglich etwas zu tun, was keinen direkten Nutzen hat. „Aber schaden tut’s mal nicht“, wie Wilhelm Busch gesagt hätte.

Der Weg des Künstlers

Es gibt viele Bücher in meinem Leben. Sie stapeln sich überall. Aber ein Buch hat mein Leben grundlegend verändert: das ist Der Weg des Künstlers von Julia Cameron.

1998. Ich fuhr nach Freiburg, weil ich einen Termin bei einer Gestaltungstherapeutin hatte. Das war die Zeit, als ich herauszufinden versuchte, was das eigentlich ist: eine Kunsttherapeutin. Ich hatte vor zwei Jahren mein Diplom gemacht, erste Erfahrungen gesammelt und festgestellt, dass “Kunsttherapie funktioniert”. Leider hatte ich keine Ahnung, wie. Also dachte ich, ich sollte vielleicht einmal selbst ausprobieren, wie sich eine “Therapie mit gestalterischen Mitteln” anfühlt. (Ziemlich gut.)

Später stöberte ich noch im Buchladen und fand “DWDK” (so heißt das Buch im Jargon).
Auf der Rückfahrt las ich die Einleitung und den ersten Essay. “Schattenkünstler” nennt Cameron die Menschen, die eigentlich Künstler sind, aber eine Karriere in einem verwandten Beruf anstreben, vielleicht weil ihnen der Mut fehlt. “Okay…”, dachte ich. Das sind dann die ganzen Kunsterzieher, Musiklehrer, Kritiker in den Feuilletons und Journalisten mit dem Roman in der Schublade. Auch Kunsttherapeuten?

Interessanterweise hatte ich kurze Zeit später eine Sitzung bei meiner Gestaltungstherapeutin, die meinem Leben eine neue Richtung gab. Ich malte einen Traum und plötzlich sagte ich: “Illustrieren wollte ich schon immer.” Was stimmte. Aber es war mir nie richtig bewusst gewesen.
In den folgenden Jahren stapelten sich dann Bücher zum Thema “Illustration” bei mir.

Cameron hat einige “Werkzeuge” entwickelt, die mir sehr geholfen haben, kontinuierlich und diszipliniert zu arbeiten.

Das Werkzeug mit dem ich die größte Schwierigkeit habe, ist der “Künstlertreff”. Eigentlich klingt die Idee dahinter ganz harmlos: unternimm etwas mit deinem inneren Kind. Geh in einen 1-Euro-Laden und stöbere herum. Kauf dir ein Eis und setz dich in den Park. Schau dir eine Ausstellung an oder einen Film. Probiere etwas Neues aus, etwas, was du noch nie gemacht hast, das dir vielleicht auch etwas Angst macht. Durchforste die Kochbuch-Abteilung in deinem Buchladen. Trink einen Cappuccino, auch wenn du sonst nie Kaffee trinkst, vielleicht löffelst du ja auch nur die Sahne auf. Lauf barfuß durchs Gras. Oder schau nach, ob die Straußen noch auf dem Grundstück am Berg herum rennen. (Sie bringen mich immer zum Lachen.) Probiere das neue ungarische Café aus und iss Baumkuchen, weil dich das an ein Buch erinnert, dass du im Buchclub gelesen hast.

Es muss nichts mit deiner Kunst zu tun haben. Das Wichtige ist nur, dass es Spaß macht und dass du es allein tust.

Genau da wird es schwierig: mir die Zeit zu nehmen etwas zu tun, was mir Spaß macht, einfach so. Ein bisschen Spaß haben. Ganz einfach, oder?

Nein. Gar nicht einfach. Oft fällt mir gar nichts ein, was mir Spaß machen würde. Oder ich denke, ich hab die Zeit gar nicht dafür. Zeichnen im Botanischen Garten und anschließend bei einer Freundin vorbei schauen, die um die Ecke wohnt? Kostet zu viel Zeit. Das ungarische Café? Dann komme ich ja erst um halb zwölf ins Atelier. Und es gibt doch so viel zu tun.

Ein bisschen Spaß haben.

Nicht nur arbeiten und von Termin zu Termin rennen. Cameron nennt das “den Brunnen leer fischen”. Letzte Woche war es mal wieder so weit: ich konnte mich nicht dazu bringen einen Stift oder einen Pinsel in die Hand zu nehmen. Mein Künstler-Selbst streikte. Zum Glück passiert das selten. Aber wenn es passiert, ist es sehr unangenehm. Cameron schreibt, dass das oft genau dann auftritt, wenn es besonders gut läuft. Man arbeitet und arbeitet, man macht Fortschritte – boing! Nichts geht mehr. Der Brunnen ist leer gefischt, keine Ideen mehr, alles fühlt sich nur noch nach… ja, Arbeit an. Und die Ergebnisse sehen danach aus.

Was ich getan habe: ich war tanzen und im Kino. Habe mich mit Freunden verabredet. Habe angefangen, einen Roman zu lesen, just for fun. Nichts Literarisches, nichts mit Anspruch. Ich habe mich nicht gezwungen, an meinem aktuellen Projekt weiter zu arbeiten. Auch an keinem anderen. Als ich mich etwas besser fühlte, habe ich viel Zeit damit zugebracht, mein Referenzmaterial zu organisieren. Reine Fleißarbeit, aber immerhin…

20160623_132444

Und gestern Abend habe ich an meinem zweiten Bild für das Gewaltpräventionsprojekt weiter gemacht. Heute schreibe ich an meinem Blog…

Es wird. Ich habe mich nicht hineingesteigert. Es ist keine große künstlerische Blockade. Nur ein kleiner Schnupfen. Ich kann den Brunnen wieder füllen. Ich weiß, wie das geht.