Inspiration finden

Es gibt Dinge… ich hätte mir gewünscht, dass mir das jemand gesagt hätte, als ich anfing…

Vielleicht wäre es ein bisschen leichter gewesen. Ich erinnere mich an die Zeit, als ich sechzehn war und dachte, es gäbe nichts mehr, was ich noch tun könnte… nichts Neues… alles schon mal da gewesen…

Und dieses Gefühl, dass da ein bestimmter „Look“ ist, der meiner ist, aber ich komme da einfach nicht hin… (hab ich heute noch oft).

Flora Bowley gibt zehn gute Tipps, wie man seinen Stil finden kann.

Da draußen sind Millionen Stile unterwegs. Es ist sehr verführerisch, zumindest Tausend davon „anzuprobieren“. Aber so funktioniert das nicht, nicht wahr? Obwohl es gut ist, sich umzuschauen – zum Beispiel haben ja viele der großen Künstler der Neuzeit im Louvre die alten Meister kopiert – ist „der eigene Stil“ ein „inside job“.

Es beginnt damit, „Inspiration zu sammeln“. Und ich möchte hinzufügen: sich zu erlauben, Inspiration zu sammeln. Das bedeutet, sich dafür Zeit zu nehmen – und wer hat schon Zeit? Stehen zu bleiben und ein Foto von einem Fleck auf dem Boden zu machen, der aussieht, wie…  (danke, Carla!). Eine Freundin um ein Stück Geschenkpapier zu bitten, weil das Muster so schön ist…

Den ganzen Artikel gibt es hier:

https://florabowley.com/ten-things-can-right-now-discover-one-kind-style/

Ein Fall von „Inspiration“: Elektrokasten in einer Unterführung.

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